Erinnerungsalbum für euer Fest
Alle Hochzeitsfotos an einem Ort — ein QR-Code genügt.
Eine QR-Fotowand sammelt die Hochzeitsfotos eurer Gäste an einem Ort: Ihr legt das Fest an, ein QR-Code und ein Link entstehen automatisch, und wer sie öffnet, kann Fotos, Videos und Grüße hochladen — ohne App und ohne Konto. Neue Beiträge erscheinen live auf der Wand, auf Wunsch erst nach eurer Freigabe, und am Ende ladet ihr alles gesammelt als ZIP-Archiv herunter.
Ohne Passwort — wir schicken euch einen Link. Anlegen und Ansehen kostet nichts; die Erinnerungswand ist enthalten ab 49,00 €, einmalig je Fest.
Ohne App, ohne Konto
Gäste tippen den Link an und laden direkt hoch.
Live ohne Neuladen
Neue Beiträge erscheinen sofort auf der Wand.
Server in Deutschland
GPS-Daten werden beim Hochladen entfernt.
Alles als ZIP
Am Ende herunterladen, in voller Auflösung.
So funktioniert es
Vom QR-Code zum fertigen Album — in drei Schritten.
QR-Code oder Link teilen
Beim Anlegen des Festes entstehen Link und QR-Code von selbst. Der Link geht per WhatsApp an die Gäste, der QR-Code auf Tischkarten oder ein Schild am Eingang — beide führen auf dieselbe Wand.
Gäste laden hoch — ohne App
Scannen oder antippen genügt: Fotos, Videos und Grüße landen direkt auf der Wand, ohne Installation und ohne Registrierung. Neue Beiträge erscheinen live, während das Fest läuft.
Freigeben und als ZIP mitnehmen
Auf Wunsch wird kein Beitrag sichtbar, bevor ihr ihn freigegeben habt. Nach dem Fest ladet ihr alles gesammelt herunter — ein ZIP-Archiv, volle Auflösung, eure Dateien.
Ein Link für alles — kein zweiter QR-Code am Eingang.
Die meisten Fotosammel-Dienste geben euch einen eigenen QR-Code, der neben der Einladung herläuft: ein Link für die Zusagen, ein zweiter für die Fotos, ein Aufsteller am Eingang. Bei uns ist die Fotowand Teil der Einladung selbst. Am Morgen des Festes verwandelt sich derselbe Link — wer die Einladung im Chat wiederfindet, steht damit schon vor der Wand.
Die Wand funktioniert auch für sich allein — etwa wenn eure Papierkarten längst verschickt sind: Fest anlegen, QR-Code ausdrucken, auf die Tische legen. Die Einladung muss dafür nie verschickt werden. Enthalten ist die Erinnerungswand ab dem Paket „Einladung + Erinnerungswand“; anlegen und ansehen kostet nichts, bezahlt wird erst, wenn der Code zu den Gästen geht.
Wie die Einladung davor aussieht — mit Countdown, Route und Zusage —, zeigt die Übersicht digitale Einladung für jeden Anlass.
Kein Bild wird sichtbar, bevor ihr es gesehen habt.
Auf Wunsch erscheint kein Beitrag auf der Wand, bevor ihr ihn freigegeben habt. Das ist der Unterschied zwischen einer offenen Pinnwand und einem Album, hinter dem ihr steht: Das unvorteilhafte Bild der Oma bleibt draußen, und über Fotos eurer Kinder entscheidet ihr — Beitrag für Beitrag oder gesammelt, direkt vom Handy aus. Gelöscht ist gelöscht, auch die Datei selbst.
Was die Erinnerungswand kostet
- Einladung + ErinnerungswandDer Link verwandelt sich am Festtag in die Fotowand.
- 49,00 €
- AllesFür große Feiern und wer nichts abwägen will.
- 89,00 €
Einmalig je Fest, kein Abo — alle Pakete im Vergleich.
Häufige Fragen zur Fotowand
Müssen die Gäste eine App installieren, um Fotos hochzuladen?
Nein. Die Fotowand ist eine Webseite: Gäste scannen den QR-Code oder tippen den Link an, wählen Bilder aus und laden sie direkt vom Handy hoch — ohne Installation, ohne Registrierung, ohne Passwort. Das ist entscheidend, damit auch die Verwandtschaft mitmacht, die nie eine App einrichten würde; jede Hürde an dieser Stelle kostet Fotos.
Was passiert, wenn der Empfang im Festsaal schwach ist?
Nichts geht verloren. Der Link bleibt nach dem Fest offen — Gäste laden ihre Bilder hoch, sobald sie wieder Netz haben, im Hotel am Abend oder zu Hause am nächsten Tag. Anders als eine Fotobox, die vor Ort funktionieren muss, ist die Wand nicht an den Saal gebunden: Sie sammelt weiter, solange sie online ist.
Wie lange können wir auf die Fotos zugreifen?
Voreingestellt zwölf Monate nach dem Fest, beim größten Paket vierundzwanzig — genug Zeit, damit auch Nachzügler ihre Bilder hochladen und ihr in Ruhe alles sichtet. Vor Ablauf ladet ihr die ganze Wand als ZIP-Archiv herunter, in voller Auflösung; nichts bleibt in einem Dienst gefangen, den ihr weiter bezahlen müsstet.
Wie kommt der QR-Code auf Tischkarten und Aufsteller?
Der QR-Code entsteht beim Anlegen des Festes von selbst und lässt sich herunterladen — für Tischkarten, Menükarten, ein Schild am Eingang oder die gedruckte Einladung. Er führt immer auf dieselbe Adresse, auch wenn ihr später noch etwas ändert. Im Paket „Alles“ sind zusätzlich fertige QR-Tischkarten als druckbereites PDF enthalten.
Wer sieht die hochgeladenen Bilder — und was passiert mit den Daten?
Die Wand sehen nur Menschen, die den Link kennen; sie steht in keiner Suchmaschine. Gespeichert wird auf einem Server in Deutschland, nicht in einer außereuropäischen Cloud, und beim Hochladen werden die GPS-Daten aus den Bildern entfernt — niemand liest den Aufnahmeort mit. Die Bilder gehören euch: keine Auswertung, keine Weitergabe, am Ende der komplette Abzug als ZIP.
Können wir die Fotowand auch ohne die digitale Einladung nutzen?
Ja. Ihr legt das Fest an, überspringt das Verschicken und druckt nur den QR-Code — etwa wenn eure Einladungen längst auf Papier unterwegs sind. Die Wand funktioniert dann als eigenständiges Album fürs Fest. Und falls ihr es euch anders überlegt: Die Einladung steckt im selben Link und lässt sich jederzeit doch noch verschicken.
Die Wand steht, bevor das Fest beginnt.
Fest anlegen, QR-Code herunterladen, auf die Tische legen — den Rest machen eure Gäste. Anlegen und Ansehen kostet nichts, bezahlt wird erst, wenn der Code zu den Gästen geht.
